Archiv für Februar 2012

Fast jeder Raucher kommt einmal an den Punkt zu überlegen, das Rauchen aufzugeben. Doch oftmals bleibt es bei dem Gedanken, da die Raucherentwöhnung gar nicht so einfach ist. Schaut man sich jedoch die Vorteile des Nichtrauchens an, wird die Motivation größer.

Tabakrauchen und die Konsequenzen

Rauchen ist nicht nur für den Raucher ungesund, auch das Umfeld wird förmlich gezwungen, ihrer Gesundheit zu schaden. Passivrauchen ist genauso gesundheitsgefährdend wie das aktive Rauchen. Das Leben des Rauchers wird verkürzt und mehr als hunderttausend Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an den Folgen von Nikotiongebrauch. Außerdem altern Raucher schneller, was sich unter anderem am Hautbild bemerkbar macht. Männliche Raucher verlieren mit der Zeit an Potenz. Raucher werden nicht unbedingt gerne geküsst, da sich durch das regelmäßige Inhalieren von Tabakrauch Mundgeruch einstellt. Die gelben Zähne und Finger wirken auch nicht gerade attraktiv. Die Wohnung und die Kleidung eines Tabakrauchers riechen nach Qualm. Das sind nur einige Konsequenzen, mit denen ein Tabakraucher leben muss.

Regeneration des Körpers durch die Raucherentwöhnung

Wenn mit dem Rauchen aufgehört wird, sträubt sich der Körper zunächst dagegen. Schließlich hat er jahrelang alle Inhaltsstoffe des Tabaks bekommen. Eine elektrische Zigarette kann helfen, die Suchterscheinungen zu lindern und die Raucherentwöhnung zu erleichtern. Sobald mit dem Tabakrauchen aufgehört wird, verbessert sich die Durchblutung. Bereits am ersten Tag reduziert sich der Kohlenmonoxid-Spiegel, sodass mehr Sauerstoff im Blut produziert werden kann. Schon nach 24 Stunden sinkt das Herzinfarkt-Risiko. Die Mundflora beginnt sich ab dem dritten Tag zu optimieren und der Raucherhusten verabschiedet sich langsam nach ungefähr drei Monaten. Der ehemalige Tabakraucher wird sich wundern, wie gut er wieder durchatmen kann. Er kann körperlich aktiver sein, da er ohne Atemprobleme leben kann. Auch verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit und durch die vermehrte Sauerstoffproduktion fühlt sich der Ex-Raucher vitaler und fitter. Hat er zehn Jahre rauchfrei gelebt, befindet er sich wieder auf dem Stand eines Nichtrauchers.